Nährstoffe für das Nervensystem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebensmittel mit Nährstoffen für das Nervensystem

Nährstoffe für Ihr Nervensystem in Lebensmitteln

Durch einen Klienten auf die Thematik aufmerksam geworden, möchte ich nun auch Ihnen hier das Ergebnis meiner Arbeit zu diesem Thema zugängig machen.

Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B6, Vitamin B12, Pantothensäure, Niacin, Vitamin C, Biotin, Magnesium, Kupfer und Mangan tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Auch für die Verarbeitung der Nervenreize werden Mikronährstoffe benötigt, so unterstützen die verschiedenen B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium und Kupfer das Nervensystem in seiner Funktion. Darüber hinaus helfen Antioxidantien wie Vitamin C und E, Zink, Selen, Kupfer und Mangan die Körperzellen mit ihren Zellkraftwerken vor oxidativem Stress zu schützen.

Möchten Sie Ihre Nerven stärken, sollten Sie ausreichend Vitamin B über die Nahrung aufnehmen.

Denn vor allem die B-Vitamine übernehmen wichtige Aufgaben für Nerven und Psyche. So tragen unter anderem Vitamin B1, B6 und B12 zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

Zu den wichtigen Vitaminen gegen Stress zählen neben dem Vitamin B-Komplex auch Vitamin C und Vitamin E. Da die Vitamine B2, C und E zum Schutz der Körperzellen vor oxidativem Stress beitragen, sollten auch diese reichlich in Ihrer Nervennahrung enthalten sein.

Alle wichtigen Funktionen von Vitaminen für die Nerven zusammengefasst:
– die Vitamine B1, B2, B6, B12, Biotin, Niacin und C tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei

– die Vitamine B2, C und E tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
– die Vitamine B2, B6, B12, Niacin und C tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei

– die Vitamine B1, B6, B12, Biotin, Niacin und C tragen zur normalen psychischen Funktion bei
– das Vitamin B5 (Pantothensäure) trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei

Fleisch als Nährstoffquelle für Nervensystem

Die folgenden Angaben beziehen sich immer auf 100g des jeweiligen Lebensmittels. 1.000µg entsprechen 1mg. Der angegebene Tagesbedarf stammt aus Informationsquellen des Internets. Ob er so stimmt, vermag ich nicht zu sagen.

 Lebensmittel mit höherem bis hohem Gehalt an Vitamin B1
Tagesbedarf bei Frauen 1mg, bei Männern je nach Alter 1,1 – 1,3mg

Schweinefleisch rund 950µg, mit dem geringsten Verlust, wenn es gegrillt oder gebraten wird. Beim Garen geht etwa ein Drittel verloren.
Erdnüsse 900µg, Cashewkerne 580µg, Paranüsse 710µg,
Bierhefe 12.000µg (als Pulver / Tabletten u.U. zur Nahrungsergänzung)

Lebensmittel mit höherem bis hohem Gehalt an Vitamin B2
Tagesbedarf bei Frauen 1mg, bei Männern 1,4mg

Rinderleber 3.085µg, Schweineleber 3.170µg, Lamm & Schafleber haben ähnliche Werte, bevorzugt wieder gebraten, da beim Garen auch hiervon ein Drittel verloren geht.
Fleisch im Allgemeinen hat etwa 150 – 250µg, Käse, insbesondere gereifte 300 – 500µg, Bierhefe 3.770µg

Lebensmittel mit höherem bis hohem Gehalt an Vitamin B3 (Niacin)
Tagesbedarf bei Frauen 12mg, bei Männern 15mg

Steinpilz 4.900µg, Pfifferling 6.500µg, Champignon 5.200µg, Pute mit Haut 13.167µg, Gans 6.400µg, Brathähnchen 6.800µg, Fleisch im Allgemeinen, außer Reh und Hirsch, die 0µg haben.
Lachs (Salm) 7.990µg (wegen zu viel anorganischen Fluorids bitte kein Wildlachs, Buckellachs, Goldlachs, Weißlachs, Königslachs, Pazifischer Lachs), Forelle 3.410µg, Nüsse liegen knapp unter oder über 1.000µg, Getreide hat recht viel, selbst einige Gemüsesorten wie Grünkohl, Broccoli und Kohlrabi liegen knapp unter oder über 2.000µg, und andere Gemüse im 3-stelligen Bereich

Lebensmittel mit höherem bis hohem Gehalt an Vitamin B6
Tagesbedarf bei Frauen 1,2mg, bei Männern 1,5mg

Nüsse rund 600µg, Schwein mager 500µg, Gans mager 640µg, Paprika rot 450µg, Paprika gelb 330µg, Blattspinat 221µg, Vollkornbrot 150µg

Lebensmittel mit höherem bis hohem Gehalt an Vitamin B7 (Biotin)
Geschätzter Tagesbedarf 30 – 60µg bei Erwachsenen

Haselnuss 61µg, Walnuss 35µg, Erdnuss 34µg, Hühnerei Eigelb 53µg, Haferkleieflocken 20µg, Spinat 7µg, Pilze 15µg, Champignon 16µg, Erbsen roh 18µg (verlieren aber die Hälfte beim Garen) Vollkornbrot rund 5,0µg, Dinkelbrot 14,2µg, Bierhefe 115µg

Wertvolle Nährstofflieferanten

Lebensmittel mit höherem bis hohem Gehalt an Vitamin B12
Tagesbedarf etwa 3 – 4µg

Rind Leber 65µg, Schwein Leber 39µg, Rind Fleisch 4,8µg, Geflügel Fleisch < 0,5µg außer Wildente 65µg, Makrele 9µg, Forelle und Regenbogenforelle 5µg, Eigelb 2µg, Putenei 9,3µg, Bergkäse mind. 45% Fett 2,7µg, Emmentaler 3,1µg, Greyerzer 3,1µg, Appenzeller 2µg, Camembert 2µg +, Kakaopulver 1,2µg (und dementsprechend Schokolade mit hohem Kakaoanteil), Bierhefe 20µg.

Lebensmittel mit höherem bis hohem Gehalt an Vitamin C
Tagesbedarf bei Frauen 95mg, bei Männern 110mg

Rosenkohl 110mg, Grünkohl 105mg, Sanddornbeere 450mg, Ananas 190mg, Blattspinat 50mg, Paprika grün 117mg, Paprika rot 140mg, Paprika gelb 130mg, Kartoffeln 18,7mg, Gemüse i.A. meist im zweistelligen Bereich um 20 – 30mg, Acerola 1.700mg, Hagebutten 1.250mg,

Lebensmittel mit höherem bis hohem Gehalt an Vitamin E
Geschätzter Tagesbedarf bei Frauen 12mg, bei Männern 14mg

Neben Nüssen: Weizenkeimöl 150mg, Sonnenblumenöl 62mg

Insgesamt kann man auch hier – wie bereits direkt zum Thema Nüsse und Cahewkerne – sagen, dass Sie Nüsse täglich zu sich nehmen sollten, und auch Hülsenfrüchte des Öfteren in Ihren Speiseplan mit einbauen sollten. Im Falle von Vitamin E reicht es vollkommen, wenn Sie gegebenenfalls täglich 1 TL Weizenkeimöl oder 1 EL Sonnenblumenöl zusätzlich nehmen, den Rest nehmen Sie über eine normale, gemischte Kost auf.

Noch in 2018 hätte ich gesagt, dass sinnvoll sei, um nicht tagtäglich auf dieses, jenes, welches achten zu müssen, in regelmäßigen Abständen Leber zu essen, da diese sehr viele Nährstoffe enthält und den Speicher auffüllen kann, und hätte lediglich von Leber aus konventioneller Massentierhaltung abgeraten.  Heute kann ich absolut ruhigen Gewissens leider keinerlei Leber mehr empfehlen, da unter Umständen selbst Tiere aus bester BIO-Haltung mit speziell einem „Nährstoff“ belastet sind, der in den vergangenen Jahren in nicht unerheblichem Maße für Krankheiten wie auch Übergewicht bei den Menschen verantwortlich ist. Da hilft nicht mehr nur allein ein idealer Fluoridhaushalt, auf den ich ursprünglich an dieser Stelle hingewiesen habe.

…. und was es wirklich bedeutet, gerade in der heutigen Zeit, den Fluoridhaushalt in Ordnung zu bringen und zu halten, warum Fluorid wahrlich nicht gleich Fluorid ist, was Leber, und wahrlich nicht nur diese, heutzutage eher krankmachend als gesundheitsfördernd ist, und was generell tatsächlich zu beachten ist, um zu einem gesunden Leben zu finden und es zu bewahren, welche teils beinahe unfassbaren Fakten unsere insgesamt fast 16-jährige – von Politik und Wirtschaft vollkommen unabhängige Forschung – ans Tageslicht gebracht hat, all das und Antworten auf viele weitere Fragen bekommen Sie, wenn Sie nicht in der Nähe leben, in unseren vorrangig
Individuellen Therapie-Workshops
oder, wenn Sie aus dem ein oder anderen Grund einen solchen nicht wahrnehmen können oder möchten, im Rahmen der
 menssensus® Teletherapie,
sowie auf Wunsch im Rahmen einzelner Settings, wenn Sie in der Nähe leben.